Agentur MIR
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2015 - heute

Blog
Fahrrad, Design & Kultur
 
Seit 2015 schreibt H. Wohlrab den Blog über Fahrradkultur in Berlin und anderswo.
 
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  Galerie KVANT  
     
  Die Galerie KVANT war von 2008 bis 2011 das wichtigste Modul der Agentur MIR.  
     
 
2011 Soft Power SOFT POWER Info >>
  Galerie Kvant Natascha Pötz - WELT REISEN ALBUM Info >>
  Petra Trenkel Petra Trenkel und Catrin Bolt - ZWEITE EBENE Info >>
  Galerie Kvant AUF DER SUCHE NACH DEN GÄRTEN WANDERTE ICH ZWISCHEN GÄRTEN UND SAH DOCH NUR HÜTTEN Info >>
  Galerie Kvant Volker Kreidler Info >>
2010 Ruinenbaumeister

RUINENBAUMEISTER

mit Matias Bechtold, Thomas Bruns, Lukass Feireiss, Frederik Foert, Peter Funken, Holger Lippmann und Alekos Hofstetter

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  Rivers

RIVERS

mit Peter Funken, Tobias Hauser und Gottfried Müller

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  Mirko Mielke Mirko Mielke - LE CONFIDENT / LA CAUSEUSE Info >>
  Caroline Bayer Caroline Bayer - NEU. Info >>
  Thomas Keller Thomas Keller - WHERE DISTANCE LIVES Info >>
2009   Birgit Schlieps & Natascha Pötz Info >>
  Galerie Kvant URBAN VISIONS I Info >>
    Mirko Mielke - abräume Info >>
    URBAN VISIONS II Info >>
2008 Ingo Gerken Ingo Gerken - untitled landscape Info >>
    embedded art - Kunst im Namen der Sicherheit Info >>
    Gottfried Müller - Schwermut und Abenteuer des Hausbaus Info >>
    SCHÖNE LÜGE FREIHEIT Info >>
    Stefan Eckel, Maike Mia Höhne und Lars Reimers - IMMER IM DIENST Info >>
 
     

   
  LAST TUESDAY  
  verstand sich als Plattform experimenteller Inszenierung von literarischen Texten, Hörspielen, Theaterperformance, etc..  
  Basis aller Inszenierung war die minimalistische Präsentation, die Nähe zum Publikum und die Vermittlung von nicht im Mainstream beheimateten Themen.  
     
 
No.5: Lothar W. - Requiem für einen Pilzesucher oder Erinnerung an einen deutschen Dichter Info >>
     
No.4: David Foster Wallace - Kurze Interviews mitt fiesen Männern Info >>
     
No.3: BRENNT PARIS? oder sie lebt noch, die Commune ! Info >>
     
No.2: La La La Info >>
     
No.1: CET ENFANT von Joël Pommerat Info >>
 
     

     
  embedded art. Kunst im Namen der Sicherheit  
     
  2009 hat die Agentur MIR die technische Realisation der Ausstellung Embedded Art. Kunst im Namen der Sicherheit in der Akademie der Künste am Pariser Platz für BBM durchgeführt.  
     
 

Die erste Ausstellung im Jahr 2009 widmet die Akademie der Künste, Berlin, einem aktuellen und hoch politischen Thema. EMBEDDED ART beschäftigt sich mit den Bedrohungen eines freien öffentlichen Lebens nach den Anschlägen von 9/11, Madrid, Moskau und London. Vor diesem Hintergrund haben die Kuratoren Olaf Arndt, Moritz von Rappard und Janneke Schönenbach von der Künstlergruppe BBM internationale Künstler beauftragt, auf die aktuelle Situation zu reagieren. EMBEDDED ART zeigt ausschließlich Arbeiten, die eingebettet, vor Ort, realisiert wurden und richtet den Fokus auf das Konfliktfeld von Terror und Angst, auf Sicherheit und Kontrolle. EMBEDDED ART ist das Arbeitsprinzip, Kunst im Namen der Sicherheit das Thema des Projektes.

Die Ausstellung im Akademie-Gebäude am Pariser Platz beleuchtet mit über 30 Auftragsarbeiten nicht nur vielfältige Facetten des Themas, sondern bietet auch spannende Einblicke in aktuelle Tendenzen vielfältige Facetten des Themas, sondern bietet auch spannende Einblicke in aktuelle Tendenzen zeitgenössischer Kunstpraxis. Künstler aus Deutschland, Großbritannien, den USA, Japan, Südafrika, Italien und Slowenien sind mit Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Videokunst, Medienkunst, Fotografie, Musik und Hörspiel vertreten.

Die Videokünstler Korpys & Löffler filmen einen Workshop der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei, bei dem die Beamten im Umgang mit der Elektroschockwaffe Taser geschult werden. Der Maler Moritz ¨ porträtiert Five Peace-Monsters, fünf Protagonisten neuer Technologien politischer Kontrolle. Die Fotografin Christina Zück reist nach Karachi, wo sie die Psychogeografie eines Ortes auf der Achse des Bösen aufzeichnet und dafür mit dem pakistanischen Fotografen Zahid Hussein kooperiert. Die britische Kultgruppe Kode 9 (aka Steve Goodman und Toby Heys) lässt in ihrer Installation Unsound eine künftige Kriegsführung mit Schallwaffen physisch fühlbar werden. Gezeigt werden u.a. auch Arbeiten von Peter Kennard, Jörg Möller, Gunter Rambow, Heidi Specker, Akademie-Präsident Klaus Staeck/REMOTEWORDS, Timm Ulrichs, Omar Vulpinari.

Die Präsentation der Ausstellung nimmt das Thema Sicherheit zentral auf und macht es so für die Besucher erfahrbar. In den Ausstellungssälen der Akademie sind nur die Projektionen der Werke zu sehen, die mit modernster †berwachungstechnik aus den speziell gesicherten Untergeschossen des Gebäudes übertragen werden. Der Besucher hat die Wahl: Die Ausstellungssäle stehen für einen geringen Eintrittspreis offen. Die Originale sind nur in einer von Wachpersonal begleiteten Führung durch den Sicherheitsbereich zu sehen.

 
     
 
Das Ausstellungsprojekt wurde vom Hauptstadtkulturfonds gefördert. hkf
 
     
  Ausstellung: 24. Januar bis 22. März 2009 in der Akademie der Künste Berlin, Pariser Platz, Berlin  
  Informationen unter: embeddedart.org  
     

     
 
NULLDREI goes Lange Buchnacht
 
Die ehrenamtlichen Redakteure des NULLDREI-Magazins präsentieren im Rahmen der langen Buchnacht die amüsantesten Stilblüten aus ihrer viereinhalbjährigen Redaktionstätigkeit.
 
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  DAS ERSTE MAL  
     
 

Die Lesereihe DAS ERSTE MAL stellte Theaterstücke vor, die in Deutschland noch nicht aufgeführt wurden.

Die ausgewählten Theaterstücke wurden von RegisseurInnen und Schauspieler/innen erarbeitet, wobei die Präsentationsform je nach Form und Inhalt der Texte variiert.

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  Die Millionenoma  
     
  Organistation des Gastspiels der Theatergruppe des HSV Rottenegg in Berlin.  
     
 
Rottenegg Rottenegg
 
     
 

Die Kindertagesstätte der katholischen Kirchengemeinde St. Kamillus hat die Theatergruppe des HSV Rottenegg zu einem Gastspiel nach Berlin eingeladen. Die Theatergruppe feierte dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum und wird am 3. November 2007 das Lustspiel in drei Akten von Monika Steinbach "Die Millionenoma" im Pfarrsaal der Kirchengemeinde St. Kamillus in Berlin-Charlottenburg zur Aufführung bringen. Das Bauerntheaterstück wird, wie am Originalschauplatz in Rottenegg, als bayerischer Abend an Tischen und Bänken stattfinden, bei dem vor Beginn und in den Pausen das Publikum sich mit bayerischer Brotzeit und Bier aus der Hallertau stärken kann.

Der Erlös der Veranstaltung wird als finanzielle Unterstützung an die Kindertagesstätte von St. Kamillus weitergereicht und wird zur Unterstützung bedürftiger Kinder der Kita dringend gebraucht.

Am 3. November 2007, Beginn 20:00 Uhr, im Gemeindesaal der katholischen Kirchengemeinde St. Kamillus am Klausenerplatz 12/13 in Berlin-Charlottenburg

 
     

     
  TV-DINNER  
     
 
TV

Im sich drehenden Restaurant des Berliner Fernsehturms sitzen zwei Personen, jeweils vor einem Fernseher, und nehmen ihr Dinner zu sich.

Die Personen sitzen um 180 Grad versetzt, also sich exakt gegenüber, im Restaurant. Jeder kann sein "Gegenüber" im Fernseher beobachten, doch er ist von ihm durch das Zentrum des Turms separiert.

Eine alltägliche Situation. Zwei Menschen sitzen vor dem Fernseher und nehmen ihr Essen zu sich. Hier jedoch können sie sich gegenseitig beobachten, aber nicht miteinander sprechen. Auch hier wieder eine Alltagsgeschichte: Zwei Personen essen gemeinsam, sie sehen sich, aber sie haben aufgehört akustisch zu kommunizieren.

TV
     
 

Und die Erde dreht sich trotzdem weiter.

Unaufhörlich.

Fast so wie der Berliner Fernsehturm.

 
 
     
 

Agentur MIR war 2001 für die Organisation und Koordination der Performance des norwegischen Konzeptkünstlers Lars Ramberg und der in New York lebenden Künstlerin Camilla Egg.

Die Performance fand im Drehrestaurant des Berliner Fernsehturms am Alexanderplatz statt und wurde via Satellit ins Norwegische Fernsehen übertragen und dort im Zweikanalsystem live gesendet. Der Fernsehzuschauer konnte zwischen zwei Kanälen hin- und herzappen und so jeweils einem der beiden Protagonisten beim TV-DINNER beiwihnen. Da auch die beiden Performer via Satellit und Fernseher miteinander optisch kommunizierten wurde der Zuschauer selbst Bestandteil der Performance.

 
     

     
  Siegfried Kaden - Kriegsspiele  
     
 
Siegfried Kaden   Produktion der Ausstellungsobjekte für eine Ausstellung im Mannheimer Kunstverein.

Es wurden 54 verschiedene Exemplare von Hubschraubern und Flugzeugen für den Münchner Künstler Siegfried Kaden angefertigt. Jedes Objekt war ca. einen Meter lang. Die Basis für jedes Objekt bildete ein grob vorgearbeiteter Stamm aus Buchenholz, der mit 1 mm dicken Bleitafeln beschlagen wurde. An den Ende der Objekte wurden Motorattrappen montiert. Für die Ausstellung beim Mannheimer Kunstverein im Jahr 1997 wurden diese Motoren mit Propellern versehen und zentral von einem Motor über Gummibänder angetrieben.

Zur Ausstellung erschien im Steidl Verlag ein Katalog.

  Kaden
 
     

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