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Cargo Bike
3. Internationalen BERLIN CARGOBIKE RACE & CARGO BIKE BERLIN
 

Öffentlichkeitsarbeit für das Lastenradrennen und die erste Lastenradmesse in Berlin.

Die Veranstaltung fand in der Flaschenhalle und dem Aussenareal der Malzfabrik in Berlin-Schöneberg statt.

 
Zum Internetauftritt der CARGO BIKE BERLIN

 

 
     

     
 
SUSI POP
SUSI POP
 

Seit 2007 betreuen wir den Internetauftritt des Kunstlabels SUSI POP.

Seit 2012 begleiten wir auch die Präsenz von SUSI POP im Social Media Bereich.

 
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Zerline
zerlines kammern.
 
Szenische Lesung in vier Teilen nach: Die Erzählung der Magd Zerline von Hermann Broch im Hotel Bogota in Berlin-Charlottenburg
 
Zerline Maria Baton
A. ( Andreas) Phillip Brehse
Szenische Einrichtung Arno Kleinofen
Sounds (Komposition) Lars Crosby
Assistenz Philipp Selalmazidis
   
  Eine ArnoKa Produktion
 
     
 

Die Erzählung der Magd Zerline, für Hannah Ahrendt "die schönste Liebesgeschichte der Welt", erlebte eine späte Berühmtheit durch die Inszenierung von Klaus Michael Grüber mit Jeanne Moreau in der Titelrolle. Unsere Version dieser Erzählung, die wir zerlines kammern. nennen, kreist um das Geheimnis dieser von Maria Baton erzählten Geschichte der Magd Zerline.

zerlines kammern. - das ist schonungslose Lebensbeichte einerseits, spannender Krimi andererseits. Zerline porträtiert dabei am Vorabend des 20. Jahrhunderts nicht nur einen Epochenumbruch aus der Sicht einer "Erniedrigten und Beleidigten", sondern wirft brandaktuell Fragen nach der Verantwortung im Allerprivatesten und Gesellschaftlichen auf.

 
     
  Rechte beim Suhrkamp Verlag  
     

     
 
NURR
20 Jahre BEWEGUNG NURR - DIE KAPITULATION
 
kuratiert von Lith Bahlmann
 
In Kollaboration mit Matias Bechtold, Jörn Gerstenberg, Florian Göpfert, Bernd Sinterhauf, Robert Sokol und Christine Weber.
 
17. April bis 29. Mai 2010
 
Eröffnung am Donnerstag, den 17. April 2010 um 19.00 Uhr in der Galerie Weisser Elefant, Berlin
 
Pressetext als PDF Informationen zur: Bewegung NURR
 
 
 
     
     
     

     
  9841- Temporäres Denkmal für Johann Trollmann  
     
 
kuratiert von Lith Bahlmann und Simon Marschke
 
BEWEGUNG NURR und Florian Göpfert
 
10. Juni bis 16. Juli 2010
 
Informationen zur: Bewegung NURR
 
     
     
     

     
 
Kinder- und Jugendtheaterproduktion: Dass die Nacht dem Tag folgt
 

"Dass die Nacht dem Tag folgt" von Tim Etchells / Victoria/Campo (Rechte bei Tim Etchells) ist ein Stück für Erwachsene, gespielt von Kinder. Es zeigt, wie die Welt der Kinder von der der Erwachsenen definiert ist und dominiert wird: Erziehung, Disziplin, Fürsorge, Glücksprojektionen und familiäres Zusammenleben.

"Dass die Nacht dem Tag folgt" kippt das System der Gewissheiten, was auf was folgt und wer wem zu folgen hat, denn hier hören Erwachsene zu, wie Kinder die Erwachsenen Projektionen auf ihre Kinderwelt wahrnehmen und zurückspiegeln. Auf der Bühne stehen 16 Kinder zwischen elf und dreizehn Jahren dem erwachsenen Publikum gegenüber. Sie sind bereit zu sprechen, zu singen, zu spielen - unisono oder solo - und die Wahrnehmung der Erwachsenen zu irritieren. Sie klagen nicht an, sondern stellen Tatsachen fest und legen dabei frech, anmutig, komisch, rührend und liebevoll die Widersprüche des menschlichen Sozialcharakters offen. Dabei entwickelt sich eine professionelle Theaterproduktion für ein erwachsenes Publikum mit Kindern als Darstellern, die die Erwachsenen zum Nachdenken über sich und ihre Haltung zum Kind provoziert. Das Stück geht also in jeder Hinsicht den umgekehrten Weg des Kindertheaters.

 
Premiere am 18. Februar 2010 in der Comedia, Köln
 
Eine Produktion des Teatro 4 Garoupas, Köln/Sao Paulo
Echells
 
     

     
  Kinder- und Jugendtheaterproduktion: URSEL von Guy Krneta  
     
 

In Guy Krnetas Stück-Partitur kämpft die 6 jährige Ursel gegen ihren übermächtigen Bruder Urs, den sie nie kennengelernt hat. Urs war drei, als er aus dem Fenster stürzte und starb. Seitdem haben sich Ursels Eltern in ihre Trauer um den toten Sohn vergraben und nehmen ihre Tochter Ursel gar nicht mehr richtig zur Kenntnis. Ursel droht neben dem Gespenst ihres ungeheuer vorbildlichen Bruders die eigene Identität und das Lebensgefühl zu verlieren. Doch mit viel Vorstellungskraft und Humor setzt sich Ursel zur Wehr und rettet ihr Selbstbewusstsein. Es gelingt ihr, sich und ihre Eltern wieder in die Gegenwart zurück zu holen. Schließlich ist sie ja kein Engel, sondern ein Mädchen aus Fleisch und Blut.

Ursel ist ein Stück für Kinder und Erwachsene. Es erzählt auf außergewöhnlich humorvolle Art und Weise von Trauer und Tod, ohne ein Gefühl der Bedrückung zu hinterlassen. Ursel ist ein außergewöhnliches Stück Theater, das mit Kindern und Erwachsenen zusammen das Leben feiert.

 
     
  TEATRO 4 GAROUPAS  
  T4G, künstlerische Leitung Bebê de Soares, steht für ein Theater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, das keine Konzession an Standards und Konventionen des Kinder- und Jugendtheaters macht und sich immer aufs Neue auf das Wagnis einlässt, Kunst für Kinder und Jugendliche zu realisieren und unbekannte Gefilde zu betreten. Sowohl in Deutschland als auch in Brasilien wurde ihre Arbeiten von Publikum und Kritik enthusiastisch wahrgenommen und mit Auszeichnungen bedacht.  
     
  Eingeladen zum Internationalen Kinder- und Jugendtheaterfestival Paidéia, Sao Paulo, 2008  
   
     
  Eine Produktion des T4G, Köln in Zusammenarbeit mit Agentur MIR, Berlin | TPZ, Köln | Ensemble Öffentliche Leben, Berlin | gefördert durch die Stadt Köln, Kulturamt | Dank an Angie Hiesl Produktion und an In Via. e.V. Projekt Shakespeare  
     
 
Aufführungsort: Theaterpädagogisches Zentrum e.V. Köln
Vorpremiere: 20.12.2007
Premiere: 20.01.2008
Schauspiel: Bebê de Soares als URSEL 1
  Eliene Palma als URSEL 2
Regie und Dramaturgie: Arno Kleinofen
Co-Regie: Bebê de Soares
Ausstattung und Licht: Michael Abrazzo Blattmann
Kostüme: Bebê de Soares
Video: Andreas Ketteler-Eising
Produktionsassistenz: Ulrika Hallensleben
Fotografie: Wolfgang Weimer
 
     

     
  Theaterproduktion: Glück ist nicht immer lustig - "Die Deutschen sind im Pflegeheim!"  
     
  nach Texten Weddinger Seniorinnen in der Bearbeitung von Ines Eck und in Anlehnung an W. Shakespeares "König Lear".  
     
 
     
 
     
 

"Wenn man darüber nachdenkt, ob man glücklich ist, ist das Glücklichsein vorbei", sagt Frau Z. Sie sitzt beim Interview am Fenster "ihres" Seniorenheims mit Blick auf die Panke. Im Wedding, wo man das Geld nicht stapeln kann und das Leben zerrann, während um sie herum mit Schnaps das Vergessen trainiert wird. Geschichten von einer Generation, die ausstirbt. Aus einem Stadtteil, der in Restberlin mit spitzen Fingern angefasst wird. Von Zeiten, in denen die meisten von uns noch nicht auf der Welt waren und die in Vergessenheit zu geraten drohen. Wedding hungrig, Wedding satt. An deren Rändern kleine Visionen vom Glück.

In "Glück ist nicht immer lustig. III" skizzieren drei Frauen unerbittlich das Altern. In ihrer Auseinandersetzung mit Verfall und Tod und einstiger Größe sind sie ebenso außergewöhnlich wie alltäglich.

"Glück ist nicht immer lustig. I" wurde als Installation von Leben, made im Wedding im historischen Ballsaal präsentiert.

Der zweite Teil der Trilogie war "Road Movie" und Porträt einer Strasse und Nachbarschaft im Wedding, gezeigt als SchauFensterShow.

Teil III ist Essenz aus den beiden vorangegangenen Inszenierungen und rückt diesen als "Versuchsanordnung deutscher Wirklichkeit" in die Nähe von Shakespeares "König Lear".

"Tod ist unser einziges, schmutziges Wort. Und King Lear ist über den Tod und das sich Nähern des Todes und über Macht und den Verlust von Macht. In unserer Konsumgesellschaft werden wir ermutigt zu vergessen das wir jemals sterben werden." Orson Wells

 
     
 
Schauspiel: Maria Baton, Doro Schwarte, Daniela Zähl
Inszenierung: Arno Kleinofen, Daniel August Mai
Dramaturgie: Martin Ortega
Bühne, Kostümbild: Sybille Jagfeld
Technik: Rainer Matthes
Musik: Attila Szibi, Hans-Jürgen Simon, Stefan Schwarz
Medien: Hans-Jürgen Simon
 
     

  Cast for Peace  
     
  Initiator des Kunstprojektes CAST for PEACE ist der Kunstvereins d'ART e.V.. Das Konzept für dieses Kunstprojekt beruht auf der Idee Menschen für den Frieden durch Künstler zu "casten" und diesen Personen die Möglichkeit anzubieten, innerhalb einer ständig wachsenden Gruppe, als Individuum seinen persönlichen Friedensgedanken zu formulieren. Ausgangspunkt und Zentrum dieses Kunstprojektes CAST for PEACE ist die Zionskirche - diese ist aus ihrer historischen Bedeutung selbst ein Symbol des Frieden (Bonhoeffer, Umweltbibliothek usw.). Die Sehnsucht nach Frieden ist tief in jedem Menschen verwurzelt - deshalb bekommen Menschen durch dieses Projekt die Möglichkeit ihrem Gefühl individuell Ausdruck zu geben.  
     
 
Veranstalter: d'ART e.V. - Verein für aktuelle Kunst
Künstlerischer Leiter: Horst Walter
Projektleitung: Hans-Jürgen Simon
Internet: Timur Walter
Kunst und Design: Stephan Schwarz
Assistenten: Danela Frezatto
 
     

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